Katheterablation tachykarder Herzrhythmusstörungen mittels Hochfrequenzstrom

Experimentelle und klinische Untersuchungen

Specificaties
Paperback, 138 blz. | Duits
Steinkopff | 1994
ISBN13: 9783798509900
Rubricering
Steinkopff e druk, 1994 9783798509900
€ 62,67
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Samenvatting

Dieses Buch beschreibt die experimentellen Grundlagen und die ersten klinischen Erfahrungen mit der Anwendung der Hochfrequenzablation bei Patienten mit tachykarden Herzrhythmusstörungen. Es stellt auch neue Kriterien zur Lokalisationsdiagnostik akzessorischer Leitungsbahnen sowie von Kammertachykardien dar. Diese zusammenfassende Darstellung in deutscher Sprache legt einen Grundstein für Elektrophysiologen und Kardiologen, die an der nichtmedikamentösen Behandlung von tachykarden Herzrhythmusstörungen interessiert sind - einem Therapieverfahren, das in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Sie bietet jedem Arzt, der Herzrhythmusstörungen behandelt, fundierte Information über diese neue Therapietechnik.

Specificaties

ISBN13:9783798509900
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:138
Uitgever:Steinkopff

Inhoudsopgave

1. Einleitung.- 2. Methodik.- 2.1. Experimentelle Untersuchungen zur Hochfrequenzstromablation.- 2.1.1. Beschreibung der verwendeten Hochfrequenzgeneratoren.- 2.1.2. Anordnung zur Messung von Strom, Spannung und Temperatur.- 2.1.3. In vitro- und in vivo-Untersuchungen zur Läsionsgröße in Abhängigkeit von Strom, Spannung und Temperatur.- 2.1.4. In vitro-Untersuchungen zur Läsionsgröße in Abhängigkeit von Dauer der Stromapplikation und Elektrodengröße.- 2.1.5. In vitro-Untersuchungen zum Auftreten von Impedanzänderungen während Stromapplikation.- 2.1.6. In vitro-Untersuchungen zur gepulsten Hochfrequenzstromapplikation.- 2.1.7. In vivo-Untersuchungen zur Ablation mit bipolarer („epi-/endokardialer“ Elektrodenkonfiguration am Mitralklappenring.- 2.1.8. Untersuchungen zur Vorhersage von Hochfrequenzstrom-induzierten Komplikationen.- 2.1.9. Versorgung der Versuchstiere und Tierversuchsgenehmigungen.- 2.2. Klinische Untersuchungen zur Hochfrequenzstromablation.- 2.2.1. Patientenkollektiv.- 2.2.2. Durchführung der Hochfrequenzstrom-Katheterablation: allgemeine Technik.- 2.2.2.1. Spezielle Technik zur Erzielung eines totalen AV-Blocks.- 2.2.2.2. Spezielle Technik der Ablation bei ektopen atrialen Tachykardien.- 2.2.2.3. Spezielle Technik der Ablation bei AV-Knoten-Reentry-Tachykardien.- 2.2.2.4. Spezielle Technik der Ablation bei WPW-Syndrom.- 2.2.2.5. Spezielle Technik der Ablation bei Kammertachykardien.- 2.2.3. Untersuchungen zur Verbesserung der Lokalisationsdiagnostik akzessorischer Bahnen.- 2.2.3.1. Charakteristika lokaler Elektrogramme in Beziehung zum Ablationserfolg bei WPW-Syndrom.- 2.2.3.2. Bedeutung unipolarer Ableitungen für den Ablationserfolg bei WPW-Syndrom.- 2.2.3.3. Bedeutung unterschwelliger Impulse zur Lokalisierung akzessorischer Bahnen.- 2.2.3.4. Charakteristika vorübergehend bzw. anhaltend effektiver Hochfrequenzstromimpulse.- 2.2.3.5. Technik zur Ablation akzessorischer Leitungsbahnen bei Vorhofflimmern.- 2.2.4. Unterschwellige Stimulation zur Lokalisationsdiagnostik ventrikulärer Tachykardien.- 2.3. Statistische Auswertung.- 3. Experimentelle Befunde zur Hochfrequenzstromablation.- 3.1. Hochfrequenzstrom-induzierte Läsionen—Abhängigkeit von biophysikalischen Parametern.- 3.1.1. Bedeutung von Strom, Spannung und Temperatur.- 3.1.2. Hochfrequenzstrom-induzierte Läsionen—Abhängigkeit von der Zeitdauer.- 3.2. Bedeutung von Impedanzänderungen.- 3.3. Gepulste Hochfrequenzstromabgabe.- 3.4. Experimentelle Anwendung der Hochfrequenzstromablation am Mitralklappenring.- 3.5. Komplikationen der Anwendung von Hochfrequenzstrom im Experiment.- 4. Klinische Befunde zur Hochfrequenzstromablation.- 4.1. Ergebnisse zur Hochfrequenzstrom-induzierten Ablation der atrioventrikulären Überleitung.- 4.2. Ektope atriale Tachykardie.- 4.3. AV-Knoten-Reentry.- 4.3.1. Patienten und Arrhythmieanamnese.- 4.3.2. Ergebnisse der Ablation der schnellen AV-Leitungsbahn.- 4.3.3. Ergebnisse der Ablation der langsamen AV-Leitungsbahn.- 4.4. Hochfrequenzstrom-Katheterablation bei WPW-Syndrom.- 4.4.1. Patienten und Arrhythmieanamnese.- 4.4.2. Lage der akzessorischen Bahnen.- 4.4.3. Akut- und Langzeitergebnisse nach Hochfrequenzstromablation.- 4.4.4. Spätes Auftreten von Blockierungen der akzessorischen Bahn und Wiedererholung von akzessorischen Leitungsbahnen im Langzeitverlauf.- 4.4.5. Erstmaliges Auftreten ventrikulärer Präexzitation nach Ablation ausschließlich retrograd leitender akzessorischer Bahnen.- 4.4.6. Befunde zur Häufigkeit von spontanem Vorhofflimmern nach erfolgreicher Ablation akzessorischer Leitungsbahnen.- 4.4.7. Ergebnisse zur Optimierung des Hochfrequenzstromablationserfolges bei WPW-Syndrom.- 4.4.7.1. Charakteristika lokaler Elektrogramme.- 4.4.7.2. Bedeutung unipolarer Ableitungen.- 4.4.7.3. Wertigkeit einer unterschwelligen Stimulation für die Wahl des Ablationsortes akzessorischer Leitungsbahnen.- 4.4.7.4. Charakteristika vorübergehend bzw. anhaltend effektiver Hochfrequenzstromimpulse.- 4.4.7.5. Ablation akzessorischer Leitungsbahnen während Vorhofflimmern.- 4.5. Katheterabiation bei Kammertachykardien.- 4.5.1. Patienten.- 4.5.2. Bedeutung des “Entrainment-Mappings” (Stimulus-QRS-Latenz-Erfahrungen mit der Gleichstromtechnik).- 4.5.3. Akut- und Langzeitergebnisse der Hochfrequenzstromablation bei Kammertachykardien.- 4.5.4. Hochfrequenzstrom-Katheterablation bei permanenter Kammertachykardie.- 4.5.5. Bedeutung einer unterschwelligen Stimulation für die Lokalisationsdiagnostik von Kammertachykardien.- 5. Diskussion.- 6. Zusammenfassung.- 7. Literatur.
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