1. Einleitung.- 2. Methodik.- 2.1. Experimentelle Untersuchungen zur Hochfrequenzstromablation.- 2.1.1. Beschreibung der verwendeten Hochfrequenzgeneratoren.- 2.1.2. Anordnung zur Messung von Strom, Spannung und Temperatur.- 2.1.3. In vitro- und in vivo-Untersuchungen zur Läsionsgröße in Abhängigkeit von Strom, Spannung und Temperatur.- 2.1.4. In vitro-Untersuchungen zur Läsionsgröße in Abhängigkeit von Dauer der Stromapplikation und Elektrodengröße.- 2.1.5. In vitro-Untersuchungen zum Auftreten von Impedanzänderungen während Stromapplikation.- 2.1.6. In vitro-Untersuchungen zur gepulsten Hochfrequenzstromapplikation.- 2.1.7. In vivo-Untersuchungen zur Ablation mit bipolarer („epi-/endokardialer“ Elektrodenkonfiguration am Mitralklappenring.- 2.1.8. Untersuchungen zur Vorhersage von Hochfrequenzstrom-induzierten Komplikationen.- 2.1.9. Versorgung der Versuchstiere und Tierversuchsgenehmigungen.- 2.2. Klinische Untersuchungen zur Hochfrequenzstromablation.- 2.2.1. Patientenkollektiv.- 2.2.2. Durchführung der Hochfrequenzstrom-Katheterablation: allgemeine Technik.- 2.2.2.1. Spezielle Technik zur Erzielung eines totalen AV-Blocks.- 2.2.2.2. Spezielle Technik der Ablation bei ektopen atrialen Tachykardien.- 2.2.2.3. Spezielle Technik der Ablation bei AV-Knoten-Reentry-Tachykardien.- 2.2.2.4. Spezielle Technik der Ablation bei WPW-Syndrom.- 2.2.2.5. Spezielle Technik der Ablation bei Kammertachykardien.- 2.2.3. Untersuchungen zur Verbesserung der Lokalisationsdiagnostik akzessorischer Bahnen.- 2.2.3.1. Charakteristika lokaler Elektrogramme in Beziehung zum Ablationserfolg bei WPW-Syndrom.- 2.2.3.2. Bedeutung unipolarer Ableitungen für den Ablationserfolg bei WPW-Syndrom.- 2.2.3.3. Bedeutung unterschwelliger Impulse zur Lokalisierung akzessorischer Bahnen.- 2.2.3.4. Charakteristika vorübergehend bzw. anhaltend effektiver Hochfrequenzstromimpulse.- 2.2.3.5. Technik zur Ablation akzessorischer Leitungsbahnen bei Vorhofflimmern.- 2.2.4. Unterschwellige Stimulation zur Lokalisationsdiagnostik ventrikulärer Tachykardien.- 2.3. Statistische Auswertung.- 3. Experimentelle Befunde zur Hochfrequenzstromablation.- 3.1. Hochfrequenzstrom-induzierte Läsionen—Abhängigkeit von biophysikalischen Parametern.- 3.1.1. Bedeutung von Strom, Spannung und Temperatur.- 3.1.2. Hochfrequenzstrom-induzierte Läsionen—Abhängigkeit von der Zeitdauer.- 3.2. Bedeutung von Impedanzänderungen.- 3.3. Gepulste Hochfrequenzstromabgabe.- 3.4. Experimentelle Anwendung der Hochfrequenzstromablation am Mitralklappenring.- 3.5. Komplikationen der Anwendung von Hochfrequenzstrom im Experiment.- 4. Klinische Befunde zur Hochfrequenzstromablation.- 4.1. Ergebnisse zur Hochfrequenzstrom-induzierten Ablation der atrioventrikulären Überleitung.- 4.2. Ektope atriale Tachykardie.- 4.3. AV-Knoten-Reentry.- 4.3.1. Patienten und Arrhythmieanamnese.- 4.3.2. Ergebnisse der Ablation der schnellen AV-Leitungsbahn.- 4.3.3. Ergebnisse der Ablation der langsamen AV-Leitungsbahn.- 4.4. Hochfrequenzstrom-Katheterablation bei WPW-Syndrom.- 4.4.1. Patienten und Arrhythmieanamnese.- 4.4.2. Lage der akzessorischen Bahnen.- 4.4.3. Akut- und Langzeitergebnisse nach Hochfrequenzstromablation.- 4.4.4. Spätes Auftreten von Blockierungen der akzessorischen Bahn und Wiedererholung von akzessorischen Leitungsbahnen im Langzeitverlauf.- 4.4.5. Erstmaliges Auftreten ventrikulärer Präexzitation nach Ablation ausschließlich retrograd leitender akzessorischer Bahnen.- 4.4.6. Befunde zur Häufigkeit von spontanem Vorhofflimmern nach erfolgreicher Ablation akzessorischer Leitungsbahnen.- 4.4.7. Ergebnisse zur Optimierung des Hochfrequenzstromablationserfolges bei WPW-Syndrom.- 4.4.7.1. Charakteristika lokaler Elektrogramme.- 4.4.7.2. Bedeutung unipolarer Ableitungen.- 4.4.7.3. Wertigkeit einer unterschwelligen Stimulation für die Wahl des Ablationsortes akzessorischer Leitungsbahnen.- 4.4.7.4. Charakteristika vorübergehend bzw. anhaltend effektiver Hochfrequenzstromimpulse.- 4.4.7.5. Ablation akzessorischer Leitungsbahnen während Vorhofflimmern.- 4.5. Katheterabiation bei Kammertachykardien.- 4.5.1. Patienten.- 4.5.2. Bedeutung des “Entrainment-Mappings” (Stimulus-QRS-Latenz-Erfahrungen mit der Gleichstromtechnik).- 4.5.3. Akut- und Langzeitergebnisse der Hochfrequenzstromablation bei Kammertachykardien.- 4.5.4. Hochfrequenzstrom-Katheterablation bei permanenter Kammertachykardie.- 4.5.5. Bedeutung einer unterschwelligen Stimulation für die Lokalisationsdiagnostik von Kammertachykardien.- 5. Diskussion.- 6. Zusammenfassung.- 7. Literatur.