Gewollte und ungewollte Schwankungen der weibliehen Fruchtbarkeit.- Die Fertilität der Frau.- Die Gehärchanee der Frau und das Prädilektionsalter der Frau für die Geburt.- Die eheliche Fertilität der Frau.- Absolute Fertilität der Frau.- Fertilität der frühzeitig Sterilisierten.- Tatsächliche Fertilität der Frau.- Absolute Fertilität der Frau aus der Stadt.- Absolute Fertilität der Frau auf dem Lande.- Absolute Fertilität der Frau aus der Privatpraxis.- Absolute Fertilität der einzelnen Bevölkerungsschichten.- Rückgang der ehelichen Fruchtbarkeit bei der Gebärenden der Klinik.- Rückgang der ehelichen Fruchtbarkeit nach den Heirats Jahren der Frauen.- Die uneheliche Fertilität.- Uneheliche Fertilität der über 47 jährigen Ledigen.- Uneheliche Fertilität der später verheirateten Frauen.- Uneheliche Fertilität und Heiratsalter der Frau.- Die eheliche Fruchtbarkeitsdauer der Frau.- Fertilitätsmöglichkeit und tatsächliche Fruchtbarkeitsdauer der Frau.- Die Fertilitätsfähigkeit der Frau.- Berechnung der weiblichen Fertilitätsfähigkeit.- Kinderdurchschnitt und tatsächliche Fertilitätsdauer.- Prädilektionsalter der Frau für die Geburten und Fertilitätsfähigkeit der Frau.- Die Berechnung der Fertilitätsehance der Frau.- Zeitintervall zwischen Heirat und Geburt des ersten Kindes.- Die Fertilitätschance der Frau.- Die Berechnung der Sterilitätschance der Frau.- Die Sterilitätschance der Frau.- Abhängigkeit des Intervalls zwischen Heirat und erstem Kinde vom mütterlichen Heiratsalter.- Weibliche FertilitätsVerminderung bei Zunahme des Heiratsalters.- Die temporäre, physiologische Fertilitätsverminderung der Frau.- Kohabitations- resp. Konzeptionskurve.- Die Hypothese über die Ursache der physiologischen temporären Fertili- tätsschwankungen der Frau.- Die fakultative Fertilitätsverminderung der Frau.- Prä venti werkehr.- Die Juden.- Die Katholiken.- Die Sterilität.- Primäre und absolute Sterilität.- Zeitintervall zwischen den Geburten.- Sekundäre Sterilität.- Einkind- und Zweikindsterilität.- Relative Sterilität.- Die körperlichen Ursachen der weiblichen Fertilitätsverminderung.- Der Mann als Ursache der weiblichen Fertilitätsverminderung.- Männliche Gonorrhoe und Azoospermie.- Männliche Sterilität und Sterilität matrimonium.- Die Frau als Ursache der weiblichen Fertilitätsverminderung.- Das Unvermögen der Frau, die Frucht auszutragen (Non facultas gestandi).- Der Abort.- Non facultas gestandi und krimineller Abort.- Non facultas gestandi und Infantilismus.- Die Ursachen der absoluten Sterilität.- Die über 47 jährigen sterilen Frauen.- Die über 6 Jahre primär sterilen Frauen.- Die zwischen dem 3. bis 6. Jahre primär sterilen Frauen.- Die Ursachen der Einkindsterilität.- Die über 47 jährigen einkindsterilen Frauen.- Die über 6 Jahre einkindsterilen Frauen.- Vergleich der Ursachen für die absolute und die Einkindsterilität.- Einteilung der fertilitätsvermindernden Ursachen.- Die unvermeidbaren Ursachen der weiblichen Fertilitätsverminderung..- Die Retroflexio uteri mobilis.- Der Infantilismus.- Häufigkeit in Stadt und Land.- Die Chloros.- Die Adiposits.- Der infantile Uterus.- Die Dysmenorrhoe und Stenose cervicis.- Der virginelle Prolaps.- Die Myome.- Die Ovarialtumoren.- Die gutartigen Ovarialtumoren.- Die bösartigen Ovarialtumoren.- Die tuberkulöse Salpingitis.- Die Peritonealtuberkulose.- Die septische Salpingitis.- Die postappendikuläre Salpingitis.- Der Übergang von den unvermeidbaren zu den vermeidbaren Ursachen der weiblichen FertiHtäts Verminderung.- Die Pelveoperitonitis adhaesiva.- Die vermeidbaren Ursachen der weiblichen Fertilitätsverminderung.- Die Gonorrhoe.- Die Häufigkeit der Gonorrhoe.- Die Gonorrhoe und der Krieg.- Die gonorrhoische Infektion in der Ehe.- Die gonorrhoische Pvosalpinx.- Die Lues.- Lues und Abort.- Lues und immaturer und prämaturer Foet.- Lues und macerierter Foet.- Häufigkeit der Lues.- Die künstliche Sterilisierung der Frau.- Die weibliche Sterilisierung aus medizinischer Indikation.- Kinder tuberkulöser Mütter.- Die weibliche Sterilisierung aus sozialer Indikation.- Die Gefährdung der Kinder und Mütter bei zu vielen Geburten.- Lebens- und Entwieklungssaussichten der sechst- und mehrgeborenen Kinder.- Nach Geißler.- Nach Hamburger und Blum.- Nach Sellheim.- Eigene Fälle.- Die Totalprolaps.- Die Metropathia uteri haemorrhagiea.- Das Carcinoma uteri.- Das Kollumkarzinom.- Das Korpuskarzinom.- Folgerungen für die pluriparen Frauen.- Rückblick.- Fertilitätstabelle.- Häufigkeit der vermeidbaren Ursachen.- Ausblick.- Präventivverkehr.- Krimineller Abort.- Bekämpfung des Infantilismus.- Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten.- Notwendigkeit der Dezentralisation der Bevölkerung.- Notwendigkeit der inneren Kolonisation.- Notwendigkeit der Frühehe.- Notwendigkeit der weiblichen Fertilitätssteigerung.- Bedeutung des Kohabitationstermins für die Häufigkeit der Knabengeburten.- Die Geschlechtsbildung des Kindes.- Kindliche Geschlechtsbildung und Alter der Eltern.- Alter der Mutter.- Alter der Erstgebärenden nnd kindliches Geschlecht.- Alter der Mehrgebärenden und kindliches Geschlecht.- Geburtenzahl der Mutter.- Alter des Vaters.- Altersdifferenzen der Eltern.- Kindliche Geschlechtsbildung und einseitige Oophorektomie.- Kindliche Geschlechtsbildung und Kohabitationstermin (Reifezustand des Eies und Geschlechtsbildung des Kindes.).- Beobachtungen am Tiere.- Kriegsurlauberkinder.- Die Erklärung des Zusammenhanges zwischen Kohabitationstermin und kindlicher Geschlechtsbildung.- Anpassung der Ergebnisse über die Geschlechtsbildung des Kindes an die tatsächlichen Verhältnisse.- Kindliche Geschlechtsbildung und Judentum.- Die willkürliche Vorausbestimmung des kindlichen Geschlechtes.- Iiteraturverzeichnis.