Erster Teil Der Theoretische Bezugsrahmen.- I: Gegenstand und Erkenntnisinteresse.- 1. Klärung semantischer Mißverständnisse.- 2. Erste Einführung und Abgrenzung des Gegenstandes und des Erkenntnisinteresses.- 3. Zur Bedeutung institutioneller Reformen.- 4. Rechtliche Ebenen der Parlamentsreform.- 5. Weitere Abgrenzung des Gegenstandes: Die Träger von Parlamentsreformen.- 6. Der logische Aufbau.- II: Ziele.- 1. Ein Beitrag zur Geschichte des parlamentarischen Regierungssystems der Bundesrepublik.- 2. Ein Beitrag zur Institutionenlehre.- 3. Ein Beitrag zur Theorie des parlamentarischen Regierungssystems.- 4. Ein Beitrag zur Theorie des Interessenpluralismus.- 5. Ein Beitrag zur Theorie der Lernfähigkeit politischer Institutionen.- 6. Ein Beitrag zur Praxis künftiger Parlamentsreformen.- III: Methoden und theoretische Ansätze.- 1. Der Stand der Forschung.- 2. Die Materialbasis.- 3. Der normative Ansatz.- 4. Die methodische Koordination.- 5. Die theoretische Reichweite.- IV: Kategorien einer Parlamentsreform.- 1. »Effizienz«, »Transparenz« und »Partizipation« als Leitbegriffe der Sozialwissenschaften.- 2. »Effizienz«, »Transparenz« und »Partizipation« als Leitbegriffe der Parlamentarismusforschung.- a) Effizienz.- b) Transparenz.- c) Partizipation.- 3. Zur Interdependenz reformerischer Kategorien im parlamentarischen Regierungssystem: Die Idealformel für Parlamentsreformen.- Zweiter Teil Parlamentsreform in der fünften Wahlperiode.- V: Geschichte der Parlamentsreform im Fünften Bundestag.- 1. Zur Vorgeschichte: Reformen der kodifizierten Geschäftsordnung im 1. bis 4. Bundestag — eine Skizze.- 2. Die parlamentarischen Initiativen im 5. Bundestag — eine Synopse.- 3. Der Reformprozeß.- Erste Phase: Reformen zur Behebung der Deckungslücke im Bundeshaushalt: »Sicherungen am Ausgabenventil«.- Zweite Phase: Reformen als Antwort auf die Herausforderungen des parlamentarischen Systems durch die Große Koalition und durch die Außerparlamentarische Opposition (»APO«).- Dritte Phase: Verbesserungen der Chancengleichheit zwischen Regierung und Parlament sowie unter den Abgeordneten: Der Aufstand gegen die »parlamentarische Klassengesellschaft«.- Vierte Phase: Steigendes parlamentarisches Selbstbewußtsein: »Totalrevision« oder »Teilreform unter Zeitdruck«?.- Fünfte Phase: Die »Kleine Parlamentsreform«.- a) Vorbereitung und Organisation der Kleinen Parlamentsreform.- b) Die Beschlüsse der 225., 240. und 246. Sitzung des Fünften Bundestages.- c) Die Abstimmungsergebnisse.- VI: Versuch einer zusammenfassenden Bewertung.- 1. Die Fragestellung.- 2. Die Berichterstattung zur Parlamentsreform.- 3. Reformen zur Normierung bereits praktizierter Abweichungen von der bis zum 1. Oktober 1969 gültigen Geschäftsordnung.- 4. System;mmanenz, Systemwandel oder Systemdurchbrechung?.- 5. Die dominierende Reformkategorie.- 6. Der Anteil der Fraktionen am Reformprozeß.- 7. Der Anteil des Bundestagspräsidenten.- 8. Die Organisation des Reformprozesses.- Dritter Teil Theorie und Praxis der Parlamentsreform in der Bundesrepublik Deutschland.- VII: Zur Theorie der Parlamentsreform.- 1. Die Bedingungskonstellationen: 14 Thesen zu den Rahmenbedingungen einer Parlamentsreform.- 2. Der Komplexitätskatalog: 11 Thesen über die Schwierigkeiten einer Parlamentsreform.- VIII: Überlegungen zu einer Strategie der Parlamentsreform.- 11 Thesen zur Organisation der Reformplanung.- I Änderungen, Einfügungen und Aufhebungen in der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages vom 6. Dezember 1951 bis zum 6. Mai 1970.- 1. In quantitativer Zusammenfassung.- 2. Nach Paragraphen der GO-BT geordnet.- II Gesetze zur Parlamentsreform in der fünften Wahlperiode.- III Änderungen und Einfügungen im Grundgesetz.- 1. Nach Artikeln geordnet 1949–1969.- 2. Grundgesetzänderung zur Parlamentsreform in der fünften Wahlperiode.- IV Vermerk des Arbeitskreises VII (Rechtswesen) der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages für Hannsheinz Bauer, Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung, betreffend das Zutrittsrecht zu den Ausschußsitzungen.- A) Parlamentaria und andere primäre Quellen.- B) Publikationen von Abgeordneten.- C) Bibliographien, Materialsammlungen.- D) Selbständige Literatur, Zeitschriften und Zeitungsbeiträge.- Register.- Namenregister.