Direkt-Marketing bei Banken

Ein Instrument der Qualitätspolitik

Specificaties
Paperback, 256 blz. | Duits
Deutscher Universitätsverlag | 1993e druk, 1993
ISBN13: 9783824401581
Rubricering
Deutscher Universitätsverlag 1993e druk, 1993 9783824401581
€ 62,67
Levertijd ongeveer 9 werkdagen
Gratis verzonden

Samenvatting

Das Thema und die Entstehung der vorliegenden Arbeit lassen sich zum einen daraus erklaren, daB der Verfasser vor und nach seinem studium im Bankgewerbe beschaftigt war, zum an­ deren daraus, daB das Gebiet "Dienstleistungs-Marketing" einen meiner Forschungsschwerpunkte am Betriebswirtschaft­ lichen Seminar der Universitat Freiburg bildet, an dem der Verfasser von 1988 bis Anfang 1992 als wissenschaftlicher Mitarbeiter tatig war. "Qualitatspolitik" wurde bisher in der wirtschaftswissen­ schaftlichen (und juristischen) Literatur weitestgehend nur fur Sachleistungen (Konsumguterjlnvestitionsguter) unter­ sucht; zugleich beschrankte sich die in den letzten Jahren viel diskutierte "Produkt-Haftung" ebenfalls auf derartige Sachleistungen. Der Verfasser hat mit der vorliegenden Arbeit den lobens­ wert en Versuch unternommen, das Problem der Qualitatspoli­ tik einmal fur Dienstleistungen zu be1euchten, und zwar am Beispiel von Bank-Dienstleistungen. Es gelingt ihm auf uberzeugende Art, Qualitatsmerkmale und Ansatzpunkte fur eine Quali tatspoli tik bei Erstellung und Absatz von Bank­ Dienstleistungen herauszuarbeiten. Die diesbezuglichen Er­ gebnisse der Arbeit durften sich auf andere Dienstlei­ stungen ubertragen lassen und ihre besondere Aktualitat da­ durch erhalten, daB seit geraumer Zeit ein Entwurf der EG­ Kommission vorliegt, nach dem auch "Dienstleister" in Zu­ kunft fur ihre (fehlerhaften) Dienstleistungen eine (Pro­ dukt-)Haftung ubernehmen sollen.

Specificaties

ISBN13:9783824401581
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Aantal pagina's:256
Druk:1993

Inhoudsopgave

1: Problemstellung und Gang der Untersuchung.- 2: Bank-Dienstleistungen in der phasenorientierten Sichtweise.- A. Zum Begriff ‘Dienstleistung’.- B. Bank-Dienstleistungen als institutionelle Dienstleistungen.- C. Das Dienstleistungs-Potential als Voraussetzung für die Erstellung von Bank-Dienstleistungen.- I. Die Potentialfaktoren im Bankleistungs-Betrieb.- II. Unmittelbare und mittelbare Nutzenstiftung durch das Potential des Bankleistungs-Anbieters.- D. Die Erbringung der Bank-Dienstleistung in der Prozeßphase.- I. Die Gültigkeit des uno-actu-Prinzips.- II. Der Fremdfaktor im Erstellungs-Prozeß von Bank-Dienstleistungen.- E. Die Bank-Dienstleistung als Dienstleistungs-Ergebnis.- 3: Die Qualität als Gestaltungsmaßnahme bei konsumtiven Bank-Dienstleistungen.- A. Zum Begriff der ‘Qualitä’ aus wissenschaftstheoretischer Sicht.- I. Qualität und Qualitätspolitik.- II. Der Begriff ‘objektiver Qualität.- III. Der Begriff’ subjektiver’ bzw. ‘teleologischer’ Qualität.- B. Der Produkt-Attribut-ansatz für Bank-Dienstleistungen.- I. Zum Begriff des Produkt-Attributes.- II. Die Informationsfunktion von Bank Dienstleistungen.- C. Ansatzpunkte für eine Qualitätspolitik bei konsumtiven Bank-Dienstleistungen.- I. Das Leistungs-Angebot als Objekt der Qualitätspolitik.- a. Das Angebot einer einzelnen Bank-Dienstleistung.- b. Das Angebot eines Bank-Dienstleistungs-Programmes.- II. Ausgewählte Größen der Potentialqualität konsumtiver Bank-Dienst leistungen.- a. Die Personalqualität.- b. Die Qualität materieller Potentialfaktoren.- c. Die Informationsqualität.- III. Die Prozeßqualität konsumtiver Bank-Dienstleistungen.- IV. Die Ergebnisqualität konsumtiver Bank-Dienstleistungen.- 4: Das Entscheidungsverhalten von Bankleistungs-Nachfragern.- A. Arten des Entscheidungsverhaltens.- I. Extensive Entscheidungen.- II. Limitierte Entscheidungen.- III. Habitualisierte Entscheidungen.- IV. Impulsive Entscheidungen.- B. Der Informationsbedarf bei der Wahl einer Bankverbindung.- 5: Teil-Entscheidungen beim Einsatz von Direkt-Marketing.- A. Das Verhältnis des Direkt-Marketing zum absatzpolitischen Instrumentarium.- I. Zum Begriff des Direkt-Marketing.- II. Die Integration des Direkt-Marketing in das absatzpolitische In strumentarium.- B. Die Instrumente des Direkt-Marketing.- I. Persönlicher Verkauf.- a. Zum Begriff.- b. Ziele des face-to-face-Verkaufs von Bank-Dienstleistungen.- c. Telefon-Marketing vs. Außendienst —p ein Kosten-Leistungs-Vergleich.- d. Rechtliche Grundlagen des Telefon-Marketing.- II. Direktwerbung.- a. Zum Begriff.- b. Vorteile der Direktwerbung gegenüber der klassischen (Print-)Werbung.- c. Aufgaben der Direktwerbung von Bank-Dienstleistern.- III. Formen der schriftlichen Direct-Response-Werbung.- IV. Unadressierte Haushaltswerbung und Hauswurfsendungen.- C. Rechtliche Grundlagen bei der Kunden-Gewinnung durch Direkt-Marketing.- D. Mehrstufiges Direkt-Marketing als Methode zur Kunden-Gewinnung und Kunden-Betreuung.- I. Zum Begriff des mehrstufigen Direkt-Marketing.- II. Die Bedeutung der Marktsegmentierung.- III. Die Database als Voraussetzung für die Zuerkennung eines Kunden status.- IV. Kundengewinnung durch ....- a. ... Persönlichen Verkauf.- b. ... Direktwerbung.- c. Zum Problem der Interessenten-Identifikation.- d. Unmittelbare und mittelbare Interessentenbetreuung.- e. Involvement und Produktvertrautheit von Interessenten.- f. Der Zeitbezug der Interessentenbetreuung.- g. Die Gestaltung von Werbebriefen bei der Interessenten betreuung.- 1. Zum Untersuchungsgegenstand.- 2. Einseitige vs. zweiseitige Argumentation.- 3. Das Vorhandensein einer expliziten Schlußfolgerung.- 4. Die Argumentation mit Qualitäts-Merkmalen der Bank-Dienstleistung.- 5. Die Anordnung der Argumente im Text.- V. Kundenbetreuung durch Direkt-Marketing.- a. Die Einsatzplanung als Entscheidungsproblem.- b. Kundenbetreuung durch Direkt-Marketing bei ausgewählten Bank-Dienstleistungen.- 1. Zahlungsverkehrs-Leistungen.- 2. Spar-Leistungen.- 3. Leistungen des Wertpapier-Geschäftes.- 4. Leistungen des Kredit-Geschäftes.- 6: Ergebniszusammenfassung und Ausblick.- A. Ergebniszusammenfassung.- B. Ausblick.
€ 62,67
Levertijd ongeveer 9 werkdagen
Gratis verzonden

Rubrieken

    Personen

      Trefwoorden

        Direkt-Marketing bei Banken