Italiens Demokratie zwischen Volkssouveränität und Verfassungsvorrang

Wie 25 Jahre Reformprozess die konstitutionelle Demokratie verändert haben

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Paperback, blz. | Duits
Springer Fachmedien Wiesbaden | 2020
ISBN13: 9783658302221
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Springer Fachmedien Wiesbaden e druk, 2020 9783658302221
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Samenvatting

Maike Heber geht der Frage nach, wie sich in Italiens Politik und Gesellschaft die dominierende Vorstellung von Demokratie und ihrer Gestaltung nach 25 Jahren Reformprozess verändert hat. Die Verfassung von 1948 ist trotz vieler Versuche, das politische System zu erneuern, weitgehend unverändert geblieben. Der normative Verfassungsvorrang scheint sich damit erfüllt zu haben, doch das allgemeine Demokratieverständnis hat sich durch die Reformdebatte deutlich gewandelt. Neben der Föderalisierung hat die direkte Legitimation des politischen Leaders durch die Wählerschaft stark an Bedeutung gewonnen, bis dahin, dass konstitutionelle Beschränkungen und parlamentarische Aushandlung als vermeintlich undemokratische Hindernisse immer weniger Akzeptanz finden.

Specificaties

ISBN13:9783658302221
Taal:Duits
Bindwijze:paperback
Uitgever:Springer Fachmedien Wiesbaden

Inhoudsopgave

<p>Primat der parlamentarischen Repräsentation.- Ein System aus „Zügeln und Gegengewichten“.- Änderungen in den Leitideen.- Regierungsreform auf dem Prüfstand.- Eine hochgradig politisierte Verfassungsdebatte.- Die Missachtung der Rechtsstaatlichkeit.- Von bewahrender Infragestellung zu plebiszitärer Re-Konsolidierung.</p>
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