1. Das Symbol als geistige Funktion und als „Gebärde der Urbildseele“.- 2. Der dreifache Aspekt des neurotischen und des Traumsymbols.- 3. Die Lebensgrundlage des begrifflichen Denkens.- 4. Die symbolischen Identifizierungen und die wissenschaftliche Haltung.- 5. Die polare Spannung: Liebe — Selbstbehauptung und das wissenschaftliche Erkennen.- 6. Die wissenschaftliche Aussage als abkünftiger Modus der Erfassung der seelischen Abläufe (der sekundäre Charakter jeder Aussage).- 7. Der Zeitcharakter der seelischen Abläufe und das Symbol.- 8. Vom Wesen des Todes als einer „horizontbildenden“ Macht.- 9. Die kognitive und die heilende Synthese.- 10. „Existenz“ und Psychologie.- 11. Abwandlungen des Seins — Änderungen der Erkenntnisse.- 12. Der Positivismus eine für die Psychotherapie unbrauchbare Haltung.- 13. Die „seelische Wirklichkeit“ hat eine spezifische Art der Fragestellung.- 14. Die existenziale Haltung als Grundlage der Erfassung seelischer Vorgänge in der Psychotherapie.- A. Die Schwierigkeit der angemessenen Erfassung überhaupt.- B. Die existenziale Haltung und das Problem der Gemeinschaft, speziell der Gemeinschaft Arzt — Kranker.- C. Die Wissenschaftsstruktur der Psychotherapie.- Anhang. Bemerkungen und Zusätze.- Autoren-Verzeichnis.